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Dem Stress standhalten

…fühlen Sie sich oft schlapp, überfordert – kommen Sie sich vor wie der berühmte Hamster im Laufrad?

Jede zweite Frau und jeder zweite Mann leidet dauerhaft unter Stress.
Es fehlt oft ausreichend Zeit für Regeneration und Erholung. In dieser Situation können sich folgende typische Stress-Signale bemerkbar machen:

• Unlust
• Abgeschlagenheit
• Konzentrationsschwäche
• Schlafprobleme
• Kopfschmerzen
• Migräne

Was kann Stress mit der Ernährung zu tun haben?

In Stress-Situationen hat der Körper einen wesentlich höheren Bedarf an Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente) und leert so auf lange Sicht seine körpereigenen Mikronährstoffspeicher.

Mit einer Supplementierung klug kombinierter und ausreichend dosierter Mikronährstoffe kann man sich einen effektiven Stress-Schutzfaktor aufbauen.

Es gibt in der Apotheke Produkte, die geziehlt die wichtigen Mikronährstoffe für den Bedarf in Stressphasen beinhalten.

Die PLUSPUNKT APOTHEKEN beraten Sie gerne!

 
Fusspilz lauert auch im Wäschekorb

Fußpilz holt man sich nicht nur im Schwimmbad oder in der Sauna, sondern die Ansteckungsgefahr lauert auch im Wäschekorb zu Hause. Wenn etwa infizierte Socken auf Wäsche liegen, die nicht bei mindestens 60 Grad gewaschen werden kann, können sich Familienmitglieder auch über Wäsche anstecken.

Außerdem reichen niedrige Waschtemperaturen in der Waschmaschine nicht aus, um die Pilze sicher und effektiv zu beseitigen. Erst nach einer 60-Grad-Wäsche konnte man bei Untersuchungen keine Fußpilz-Sporen mehr auf den getesteten Textilien nachweisen.

Die bei Fußpilz auftretenden roten, schuppenden Stellen auf der Haut, die mit starkem Jucken oder Brennen einhergehen, sind äußerst unangenehm. Verursacht wird die Infektion durch spezielle Hautpilze, in den meisten Fällen durch den Pilz Trichophyton rubrum, der zu seiner Vermehrung widerstandsfähige Sporen bildet. Die Sporen fühlen sich im warmen und feuchten Milieu der Füße wohl und breiten sich bei ausbleibender Behandlung über den Fuß aus. Dabei lösen sich Sporen von der Haut ab und lagern sich an den Fasern der Socken ab. Die Socken von Personen mit Fußpilz daher immer getrennt von der Wäsche der restlichen Familienmitglieder aufbewahren!

Mittel zur lokalen Selbstbehandlung gibt es rezeptfrei in unterschiedlichen Darreichungsformen in Ihrer Apotheke. Die Wirkstoffe dieser Produkte – Clotrimazol, Bifonazol oder Terbinafin – eignen sich besonders, da sie ein breites Erregerspektrum bekämpfen. Diese Substanzen wirken fungistatisch bzw. fungizid, das heißt, sie hemmen das Pilzwachstum oder töten die krankheitsauslösenden Pilze ab. Clotrimazol stellt bis heute den Referenzstandard bei der äußerlichen Behandlung von Fußpilzerkrankungen dar. Bifonazol hat den Vorteil, länger in der Haut zu verbleiben. Der Wirkstoff ist zudem entzündungshemmend, so dass sich brennende oder juckende Stellen rasch beruhigen.

Für alle, die Fußpilz schnell loswerden, aber nur einmal aktiv werden wollen, steht der Wirkstoff Terbinafin zur Verfügung. Als filmbildende Lösung muss diese nur einmal – zur Sicherheit – auf beide Füße um die Zehen herum, in die Zehenzwischenräume sowie auf Fußsohlen und -ränder aufgetragen werden. Der Wirkstoff reichert sich in der Hornschicht der Haut an und bildet dort ein Hautdepot, das bis zu 13 Tage messbar und wirksam ist.

 
Schönen Urlaub - Bleiben Sie gesund!

Wer kennt ihn nicht, den Vorbereitungsstress, wenn es auf Reisen geht. An vieles muss gedacht werden und dennoch vergisst man viel zu oft die eigene Gesundheit. Die Folge: Schon in den ersten Urlaubstagen leiden bis zu 50 Prozent der Urlauber an Reisedurchfall. Das Erkrankungsrisiko variiert und ist von Reiseland und -stil abhängig.

Länder in südlichen Gebieten, wie dem Mittelmeerraum, Asien, Afrika und Lateinamerika, gelten aufgrund der Wärme und der niedrigen Hygienestandards als Gegenden mit einem hohem Risiko für Reiseerkrankungen.

Die Ursachen des Durchfalls sind meistens Infektionen mit Bakterien, die über Wasser oder Lebensmittel, welche mit Stuhlrückständen verunreinigt sind, übertragen werden.

Selten verursachen Viren oder Parasiten die Beschwerden. Aber auch eine ungewohnte Ernährung kann zu Durchfall führen.

Mit diesen Maßnahmen können Sie vorbeugen!

Bei konsequenter Einhaltung der Grundregeln wie regelmäßiges Händewaschen, Abkochen des Wassers und der Lebensmittel lassen sich Krankheitstage am Urlaubsort verhindern.

Welche Beschwerden treten bei Durchfallerkrankungen auf? Die häufigsten Beschwerden sind:

• Wässriger bis breiiger Stuhl mit mehreren Stuhlgängen täglich
• Krampfartige Bauchschmerzen
• Blähungen
• Übelkeit, oft mit Erbrechen

Was können Sie selbst bei Durchfallerkrankungen tun?

In erster Linie ist es wichtig, den Verlust von Wasser und Salzen zu ersetzen. Großer Wasserverlust kann besonders für Kinder, Schwangere und ältere Menschen gefährlich werden. Hierfür gibt es spezielle Elektrolyt- Pulver, die nur noch mit einer bestimmten Wassermenge aufgefüllt werden müssen. Sie enthalten genau die Salze, die der Körper nun am meisten braucht.

Medikamente, die akuten Durchfall stoppen, sind nur bei starken Durchfällen sinnvoll, um gefährlichen Wasser verlust zu bremsen oder kurzfristig eingesetzt – wenn man z.B. eine Busfahrt überstehen muss. Sonst bleibt der Erreger weiter im Darm und schädigt die Schleimhaut.

Präparate zum Aufbau der Darmflora sind als Alternative zu Durchfallstoppern auch für Kinder geeignet. Sie sollen die geschädigte Darmflora wieder ins Gleichgewicht bringen.

Beachten Sie: Wenn nach spätestens vier Tagen keine Besserung eingetreten ist oder die Erkrankung ungewöhnlich schwer mit Fieber, Blut im Stuhl und Austrocknung verläuft, müssen Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

 
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