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Ratgeber Halsschmerzen

Halsschmerzen - das hilft!

Kratzen, Schmerzen, Brennen: Eine Erkältung kündigt sich oft mit einem kratzenden Hals an. Denn durch eine Infektion mit Erkältungsviren entzündet sich die Schleimhaut des Halses. Eine Rachenentzündung (Pharyngitis) tritt häufig mit einer Mandelentzündung (Angina tonsillaris) auf. Aber kein Grund zur Sorge: Halsschmerzen verschwinden in der Regel folgenlos, sobald die Erkältung abklingt. Wer die akuten Schmerzen dennoch lindern möchte, findet in unseren Apotheken Unterstützung.

Lutschen, sprühen oder besser gurgeln?

Die Auswahl an Präparaten bei Halsschmerzen ist unglaublich groß. Worin unterscheiden sie sich?
All die unterschiedlichen Arzneiformen in der Apotheke haben eines gemeinsam: Sie wirken überwiegend lokal am Hals. Deswegen erzielen sie eine meist rasche Wirkung. Sie unterscheiden sich dabei in ihren Wirkstoffen - viele davon haben einen natürlichen Ursprung. Außerdem gibt es bei Mitteln gegen Halsschmerzen verschiedene Anwendungsarten. In Apotheken überwiegt die Auswahl an Lutschtabletten. Im Folgenden werden gängige Präparate und deren Wirkungsweise vorgestellt.

  1. Lutschtabletten: Lutschen allgemein regt den Speichelfluss an. Der Speichel befeuchtet die Schleimhäute und lindert so den schmerzhaften Reiz. Deswegen ist schon das alleinige Lutschen von Bonbons empfehlenswert. Wer weitere PlusPunkte möchte, der kombiniert das Lutschen mit bestimmten Inhaltsstoffen. Primel, Isländisch Moos und Eibisch enthalten Schleimstoffe, die sich wie Balsam auf die gereizten Schleimhäute legen. Lutschtabletten mit Hyaluronsäure können einen große Menge Feuchtigkeit binden - so wirken sie wohltuend bei einem trockenen Hals. Bei starken Schmerzen sind lokale Betäubungsmittel wie Lidocain und Benzocain empfehlenswert. Die Wirkung tritt innerhalb weniger Minuten ein.

  2. Spray: Empfehlenswert sind Sprays mit Wirkstoffen wie Flurbiprofen. So wie Ibuprofen wirkt Flurbiprofen schmerzstillend und entzündungshemmend. Das Besondere: Die Wirkung hält bis zu sechs Stunden an. Sprays mit Kamille und Honig sind ebenfalls gut geeignete Präparate. Kamille wirkt entzündungshemmend und Honig legt sich wie ein Schutzfilm auf die Schleimhaut. Der Vorteil von Sprays gegenüber Lutschtabletten: Sprays benetzen die Schleimhäute sofort.

  3. Gurgellösungen: Diese können Salbei und Kamille enthalten. Beide hemmen Entzündungen. Außerdem fördert Kamille die Wundheilung.

Unsere Tipps bei Halsschmerzen




Das Immunsystem gegen Erkältungen stärken

Altbewährte Hausmittel: Bei Halsschmerzen und Halsentzündung wirken Halswickel wohltuend. Erkrankte können ein feuchtes, lauwarmes Tuch direkt um den entzündeten Hals legen. Um das Tuch zu fixieren, wird ein weiteres Tuch darauf gewickelt. Das lauwarme Tuch leitet Wärme ab und wirkt so der Schwellung entgegen. Dies kann mehrmals täglich wiederholt werden.

Würziges Essen - besser nach der Erkältung: Bei einem entzündeten, schmerzenden Hals ist sehr würziges und scharfes Essen nicht empfehlenswert. Dieses kann die Schleimhäute nämlich zusätzlich reizen. Auch säure-haltige Lebensmittel - dazu gehören Zitrusfrüchte wie Orangen - sind vorerst zu meiden. Wer wegen der Schmerzen beim Schlucken Probleme hat, für den ist weiche und flüssige Nahrung genau das Richtige. Und wenn die Erkältung erst einmal überwunden ist, kann man sich mit seinem Lieblingsessen belohnen.


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